Zum sechzehnten Mal freue ich mich, Ihnen meinen neuen Kalender präsentieren zu können. Für das Jahr 2024 habe ich wieder zahlreiche Models fotografiert und unveröffentlichte Fotos für den Kalender zusammengestellt. So sieht er aus.
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Obwohl wir in einer aufgeklärten Gesellschaft leben, wird Nacktheit oft noch als unanständig empfunden und viele Menschen betrachten Aktfotografie als anrüchig. Dies weckte meine Neugier und ich begann, nach den Ursprüngen unseres Schamgefühls in Bezug auf Nacktheit zu suchen.
Spiegel sind ein alltäglicher Gegenstand, den wir oft als selbstverständlich hinnehmen, aber sie können überraschend komplex und geheimnisvoll sein. Trotz ihrer Allgegenwart haben viele Menschen Missverständnisse darüber, wie Spiegel funktionieren und warum sie für unser Gehirn so verwirrend sein können.
Ich habe gerade in einem Internetforum gelesen, dass Simon Bolz es künftig noch schwerer haben wird, weil Models von künstlicher Intelligenz generiert werden. Bevor es also zu spät ist, dachte ich mir augenzwinkernd, ich backe mir mein Traummodel selbst.
Kennen Sie das, wenn sich manche Fremdwörter einfach nicht im Gehirn festsetzen wollen? Es gibt dieses Wort, das ich manchmal brauche, um einen Lebensstil zu beschreiben, der in der Aktfotografie gut aussieht. Es geht um Hedonismus.
Vor der Pandemie hatte ich ein weiteres Buchprojekt geplant. Ich wollte einen neuen Bildband dem guten alten Thema Cars and Girls widmen. Dieses Klischee-Thema passt sehr gut zu mir und ich war sehr angetan davon. Ich mag Autos als Kulisse und fotografiere sehr gerne Frauen und Autos. Aber der Zeitgeist…
Ich werde häufig gefragt, wie man eigentlich Playboy-Fotograf wird. Oft möchten Fotografen, die eigentlich ganz andere Dinge fotografieren, das nebenbei machen. Um es sozusagen von ihrer Bucket List zu streichen. Ist das ein guter Ansatz? In der Komfortzone gibt es doch immer nur Stillstand, oder?
Vor einiger Zeit habe ich mich in Diffusionsfilter verliebt. Digitalfotos wirkten auf mich oft zu perfekt. Zu viel Perfektion kann schnell roboterhaft aussehen und um meinen Bildern eine menschliche Note zu verleihen, funktionieren diese Diffusionsfilter sehr gut. Ich konnte nicht widerstehen und habe mir einen neuen Filter gekauft.
Irgendwann im Frühling waren meine Social-Media-Feeds voll mit Anzeigen für eine LED-Dauerlichtleuchte von Zhiyun Tech. Ein echter Zungenbrecher als Firmenname, aber das Produkt hat sofort mein Interesse geweckt.
Ich wohne in Frankfurt und hier im Rhein-Main-Gebiet gibt es eigentlich nur eine Firma, die sich der Fotografie verschrieben hat und das ist Leica. In der Firmenzentrale in Wetzlar läuft noch bis September 2023 eine Ausstellung von Rankin.
Wenn Sie das Wort Hochsensibilität hören, denken Sie sofort an eine Heulsuse. An jemanden, der weint, wenn er sein Pausenbrot vergessen hat. Oder wenn der Bus vor der Nase weggefahren ist. Aber hyper(sensibel) bedeutet lediglich übermäßig, und ich habe festgestellt, dass auch ich empfindsamer bin als viele andere.
Nachts allein im Kaufhaus? Oder im Naturkundemuseum? Als Kind hat man solche Fantasien und der Gedanke an solche Bilder begeistert mich bis heute. Mittlerweile habe ich gelernt, dass es sogar einen Begriff für das Gefühl gibt, das damit einhergeht: Kenopsia.
Viele Menschen glauben, dass Schönheit subjektiv ist und jeder seine eigenen Vorlieben hat. Es gibt jedoch objektive Standards von Schönheit, die jeder schätzen kann. In diesem Artikel schreibe ich über Merkmale und Eigenschaften, die von den meisten Menschen als schön empfunden werden, und wie dieses Verständnis uns in der Fotografie helfen kann.
Meine vierte Playboy-Veröffentlichung in diesem Jahr ist nun am Kiosk erhältlich. Ich freue mich sehr, endlich über diese Fotostrecke sprechen zu können, denn es war eine sehr schöne Produktion auf den Kanarischen Inseln. Dort zu arbeiten ist einfach ein Traum.
In der heutigen digitalen Welt gibt es keine Hürden mehr und Menschen können ihre Gedanken und Meinungen schneller und direkter teilen. Manchmal bleiben dabei die Manieren auf der Strecke, und genau das habe ich nun erlebt.
In der Glamour-Fotografie ist die Haut eigentlich immer glänzend. Dafür benötigen Sie Bodylotion oder Öl, also in jedem Fall fettige Haut. Aber auch in der Nachbearbeitung können Sie das Bild noch einfacher pushen. Dafür habe ich eine kleine Photoshop-Aktion erstellt.
Wir leben in einer Welt der Reizüberflutung. Darüber habe ich schon oft geschrieben. Unser Gehirn ist überfordert von zu vielen Informationen aus den Sinnen, was zu einem Gefühl von Verwirrung, Müdigkeit und Angst führt. Aber wie wirkt sich das auf die Fotografie aus und welche Methode bevorzuge ich?
Es gibt viele Fotografen, die den Film-Look imitieren oder sogar auf Film fotografieren. Unsere Technologie wird immer besser, aber das Altmodische und Vergangene sieht interessanter aus. Warum ist das so?
Farben haben einen enormen Einfluss auf die Stimmung des Bildes. Wenn die Farben nicht stimmen, fühlt sich ein Bild für mich nicht fertig an. Es gibt viele Möglichkeiten, Bilder einzufärben. Heute erkläre ich, warum LUTs für mich perfekt sind.
Unzufriedenheit kann ein starker Antrieb für künstlerische Kreativität sein. Viele Künstler haben ihre Kunst aus einem Gefühl der Unzufriedenheit mit der Welt um sie herum geschaffen. Seit ich erkannt habe, dass Unzufriedenheit auch mein Antrieb ist, fällt es mir leichter, damit umzugehen.
Um Ideen für ein Shooting zu finden, muss man nach links und rechts schauen. Über den Tellerrand hinaus. Und dann entdeckt man überall Dinge, die potenziell interessant sein könnten. Meine Leserschaft (oder sagt man Zuschauerschaft?) ist ähnlich alt wie ich. Deshalb passen Dinge aus den 80er Jahren ganz gut.
Es gibt verschiedene Genres der Fotografie und es gibt diesen schönen Spruch, dass man nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann. Dem stimme ich vollkommen zu, weshalb ich mich früh spezialisiert habe. Aber wie genau?
Aktfotografie kann in verschiedene Genres unterteilt werden wie Klassischer Studio-Akt, Fine Art Nudes oder Erotischer Akt. Kürzlich sprach ich mit einem Freund und er war der Meinung, dass alle Genres gemeinsam haben, dass fast jede dargestellte Szene Quatsch ist.
Wir alle kennen sie. Diese Gegenlichtblenden aus Plastik, die man auf sein Objektiv schrauben kann. Irgendwo tief in der Fototasche liegen sie zunächst herum. Dann stellt man fest, dass man mit diesen Dingern viel knackigere Fotos bekommt, weil sie Streulicht abschirmen. Ich gestehe, ich verwende sie dennoch nicht mehr.
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