Heute ist mir aufgefallen, dass ausgerechnet der Dezember in allen Jahresrückblicken, die man im Fernsehen sieht, irgendwie zu kurz kommt. So ist es auch bei meinem persönlichen Rückblick auf 2016. Obwohl im Dezember noch spannende Projekte anstehen, habe ich mich entschieden, Ihnen bereits jetzt von den Shooting-Reisen dieses Jahres zu berichten.
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Nachdem ich nun seit mehr als einem Jahr eine Sony Alpha 7R2 besitze, habe ich mich entschieden, meine Erfahrungen mit dieser spiegellosen Kamera zu teilen. Viele Blog-Beiträge, die Sie finden, werden von Technik-Enthusiasten geschrieben, daher könnte meine persönliche Meinung etwas hinzufügen, da ich definitiv nicht der Typ Mensch bin, den man mit mehr Megapixeln oder anderen technischen Spezifikationen überzeugen kann.
Als Marc Gerst mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte, an einer Produktion teilzunehmen, bei der gezeigt wird, wie Fotografen arbeiten, habe ich keine Sekunde gezögert. Wir sind nach Barcelona geflogen und ich wurde bei einem typischen Shooting von mir gefilmt und anschließend darüber interviewt, wie ich arbeite.
Als Edelkrone einen neuen Slider namens Wing ankündigte, beschwerten sich viele Fotografie-Enthusiasten, dass er zu teuer und nicht motorisiert sei. Irgendwie verliebte ich mich sofort in die Idee eines hochgradig tragbaren Sliders, der die Kamera konstant auf einer Ebene hält, während er sich wie ein Flügel entfaltet. Da Edelkrone dafür bekannt ist, solide Ausrüstung herzustellen, kaufte ich einen.
Von allen Retusche-Techniken für Haut gefällt mir die sogenannte invertierte High Pass Methode am besten. Sie sieht sehr natürlich aus und wird von Profis auf der ganzen Welt verwendet.
Über den Spätsommer hier in Frankfurt will ich mich gar nicht beschweren. Er war fantastisch dieses Jahr. Und doch träume ich von Wellen, Sand und Surfen. Es geht um salzige Luft, sonnengeküsste Haare und darum, das Beste aus den längeren Tagen und wärmeren Nächten zu machen.
Es hat mich gefreut, Ben Hammer in meinem Esszimmer zu empfangen, um eine Stunde lang mit ihm über meine Arbeit als Fotograf zu sprechen. Vor der Kamera zu stehen ist sicherlich nicht meine Lieblingsbeschäftigung, aber sobald man die Kameras vergisst, die auf einen gerichtet sind, ist es in Ordnung. Und es war großartig, meine Geschichten zu erzählen.
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