Das Schöne an einer eigenen Website ist ja, dass man "Chef von dat Ganze" ist. Keine Algorithmen, die bestimmen, wer was sieht. Keine plötzlichen Regeländerungen. Aber das bedeutet eben auch, dass man selbst Hand anlegen muss, wenn man etwas verbessern will. Und ehrlich gesagt macht mir das sogar Spaß, auch wenn es niemand sieht außer mir (und jetzt Ihnen).
Das Portfolio ist über die Jahre ziemlich gewachsen. Über 400 Serien sind da mittlerweile zusammengekommen. Da wird die Suche nach einer bestimmten Serie schnell zur Geduldsprobe. Also habe ich oben ein Suchfeld eingebaut, das automatisch loslegt, sobald Sie die ersten zwei Zeichen eingetippt haben. Sie wollen alle Arbeiten von Nastya sehen? Einfach ihren Namen eintippen. Oder alle Produktionen aus 2021? Die Jahreszahl reicht. Funktioniert auch mit Locations. Und wenn Sie die Suche wieder zurücksetzen wollen, drücken Sie einfach ESC oder klicken aufs X.
Die Sprachsache war ein bisschen verzwickter. Die Website versucht schon immer, automatisch die richtige Sprache auszuspielen, basierend auf Ihren Browser-Einstellungen. Aber was, wenn Sie eigentlich lieber die andere Sprache hätten? Jetzt können Sie ganz unten auf der Seite zwischen Deutsch und Englisch wechseln, und diese Wahl wird als Cookie gespeichert. Von da an überspringt die Seite die automatische Erkennung. Falls Sie das Cookie nicht möchten und lieber zurück zur automatischen Spracherkennung möchten, lässt sich das Cookie in der Datenschutzerklärung jederzeit löschen.
Im Blog ist die Suche nun ebenfalls aufgebohrt. Seit ich alle Artikel zweisprachig angelegt habe, ist der Blog ziemlich aufgebläht. Wer hat schon Lust, sich da durchzuklicken? Sie können jetzt nach mehreren Begriffen gleichzeitig suchen, einfach mit Leerzeichen getrennt. Oder Sie nutzen eine Phrasensuche mit Anführungszeichen, etwa "Playboy Deutschland". Dann werden nur Artikel gefunden, in denen ich explizit über das deutsche Hasenheft spreche und nicht über Publikationen anderer Länder.
Die Lesezeitangabe in meinen Blog-Artikeln geht übrigens von einer Lesegeschwindigkeit von 250 Wörtern pro Minute aus.
Automatische Silbentrennung ist nun auch aktiviert, sorgt für leichtere Lesbarkeit, aber auch hin und wieder mal eine falsche Trennung.
Und dann noch etwas, das vielleicht überrascht: Ich produziere extrem weit im Voraus. Das hat mir während der Pandemie buchstäblich den Arsch gerettet, ist aber auch heute noch von Vorteil. Oft dauert es ein bis zwei Jahre (manchmal sogar drei), bis ich Serien veröffentliche, weil ich immer wieder mit anderen bereits produzierten Arbeiten abwechsle.
Seit ich so viel für Patreon produziere, hat sich meine Arbeitsweise sowieso grundlegend geändert. Während ein Set früher aus 10 bis 18 Fotos bestand, sind es inzwischen 30 bis 80 Bilder. Ich habe verstanden, dass es Ihnen weniger um meine Fotografie als viel mehr um die wunderschönen Modelle geht, von denen Sie natürlich so viel wie möglich sehen wollen.
Bei einem 3-stündigen Shooting kommen deshalb in der Regel mindestens zwei finale Serien zustande, und wenn ich ein paar Tage mit einem Model auf Reisen bin, natürlich noch viel mehr.
Ich hoffe, ich konnte ein paar Fragen beantworten, die mir hin und wieder gestellt wurden. Und wer bis hierhin gelesen hat, dem kann ich nur gratulieren, Sie haben mehr Geduld als die meisten.
