Bei einem Kalender meiner Art geht es um Busen. Ja, so ist es. Sagen wir es ruhig offen. Der Busen ist ein Magnet für den männlichen Blick, und so zieht uns Petra auf dem Titel als Cowgirl in ihren Bann. Ich finde es zwar grundsätzlich lächerlich, diese Frage zu stellen, aber in diesem Fall darf ich staunend anmerken: er ist echt. Und in dieser Schönheit selten und besonders.
Warme Erdtöne, Boho-Atmosphäre, Katharina macht den Anfang im Januar. Natürlichkeit und Schönheit seit so vielen Jahren. Es gibt nicht viele deutsche Aktmodelle, und umso dankbarer bin ich, dass ich wieder mit ihr arbeiten durfte.
Die Ballett-Tänzerin Bella nimmt Sie im Februar mit in ihr Apartment auf Teneriffa. Es gab darin einen Tresor, der rund sechzig Zentimeter hoch, fünfzig Zentimeter breit und tief war. Sowas hätte ich eher in einer Bank vermutet. Aber das nur am Rande.
Mit Katherine habe ich einige Tage fotografiert. So viele Bilder, dass ich mich einfach habe treiben lassen, ohne gezielt auf ein Kalendermotiv hinzuarbeiten, mit der ruhigen Gewissheit, dass es entstehen wird. Und so kam es, als sie mit den Hochzeitsstrümpfen auf dem Bett lag. Die Kamera schwebte über ihr, und als ich die Bilder durchsah, wusste ich sofort: das ist es. Frech, sexy, anders.
Brauchen wir mehr über das April-Motiv sagen als „Wow"? Der knackigste Po des Jahres. Und eine Wildheit und Lebensfreude, die schlicht ansteckend ist. Ich hatte es im Jahresrückblick bereits erwähnt: ein Modell mit Penis-Tattoo auf der Fußsohle kann nur verrückt und witzig sein. Hier ist der Beweis, dass sie auch umwerfend sexy ausschaut.
Petra im Mai, in einer Villa, von vorne und von hinten schön. Beiläufig, nahbar, angenehm. Ich hatte sie seit ein paar Jahren auf dem Schirm, und endlich habe ich mit ihr arbeiten dürfen.
Im Juni nehme ich Sie mit in den Süden von Fuerteventura. Nausicaa Yami, das Cover-Modell meines Buchs Mellow, blühte im Gegenlicht des Sonnenuntergangs richtig auf. Sie ist stark, das merkt man.
Sergeant Ice ist ein eigentümlicher Künstlername. Aber er steht so im Vertrag, also füge ich mich. Am Ende geht es auch nicht um Namen, sondern um eine schöne, wilde Frau mit einer Mähne, die direkt aus einem Tanzfilm der Achtziger stammen könnte. An einem Ort, der so nicht mehr existiert, denn es hat viel geregnet auf Fuerteventura in diesem Winter.
Ein Busen-Close-Up darf nicht fehlen. Ich pflückte dieses Gras und gab es Nicci, damit Sie ihren Busen beim Betrachten spüren können. Verstehen Sie meinen Gedankengang?
Emmanuelle ist eine tolle Erscheinung. Klein, zierlich, zart, ein bisschen schüchtern stand sie in der Lobby. Aber auch selbstbewusst und stark. Wir haben wunderbar harmoniert, und die Salsa-Pants, wie ich sie nenne, waren jeden Euro wert.
Franzi und die Gitarre. Oder sollte ich die Gitarre und Franzi sagen? Ich mag es, wenn zwei miteinander konkurrierende Elemente um die Aufmerksamkeit des Betrachters buhlen. Am Ende gewinnt die schöne Frau immer. Versprochen.
Nur ein Motiv mit Katherine, das ging dann doch nicht. Ihr Hinterteil ist schlicht umwerfend, und der Po kam letztes Jahr ein bisschen zu kurz. Ich bin bekanntlich ein Po-Fan, also musste ich die Rückansicht von Katherine auch noch präsentieren.
Sazze im Dezember. Ein so unschuldiges und doch absolut freches Bild. Ich liebe es so sehr, dass sofort feststand: das ist das Abschlussmotiv. Wie bei einer Modenschau, wo die letzte Läuferin immer eine besondere Ehre hat.
Bin ich zu enthusiastisch? Vielleicht. Aber ich habe lange an der Auswahl gefeilt und wirklich nur Motive genommen, von denen ich selbst absolut begeistert bin. Und das ist doch kein Fehler, oder?
